Katastrophenschutz-Übung 2004 in Daaden
Katastrophenschutz-Übung 2004 in Daaden
Katastrophenschutz-Übung 2004 in Daaden
Die rund 70 Helfer starteten mit DRK- und Feuerwehr-Fahrzeugen am Feuerwehrhaus in Sulzbach und fuhren zwei Stunden lang im geschlossenen Verband über Landstraßen und Autobahnen nach Daaden. Hier wurde am Freitag Abend ein Fahrertraining auf dem Truppenübungsgeländer der Bundeswehr durchgeführt.
Katastrophenschutz-Übung 2004 in Daaden
Durch Sirenengeheul wurden die Mannschaften aus dem Schlaf gerissen, und im Übungsdorf hatten Pyrotechniker unter Peer Neugebauers Leitung ein Übungsszenario der Extraklasse vorbereitet. Unter Atemschutz musste ein brennender Straßenzug mit mehreren Verletzten in Häusern gelöscht werden.
Katastrophenschutz-Übung 2004 in Daaden
Gegen 10 Uhr ging es zum zweiten Übungsteil in den Steinbruch. Die knifflige Ausgangslage: Eine Wandergruppe hat sich verirrt, einige Personen sind abgestürzt. In dem schwierigen Gelände waren Vorsicht, Standsicherheit und der Einsatz der Rettungshundestaffel gefordert.
Katastrophenschutz-Übung 2004 in Daaden
Nach der Mittagspause galt es, einen Waldbrand zu bekämpfen. Die Retter drangen etwa 135 Meter in das Gelände ein, gaben aus neun Strahlrohren Wasser ab, bauten eine Wassergasse und beseitigten die Gefahr.
Katastrophenschutz-Übung 2004 in Daaden
Bei der vierten Übung lautete die Aufgabe, nach einem schweren Verkehrsunfall mit einem Pkw, einem Kleinbus sowie einem Lastwagen mehrere verletzte Personen zu befreien sowie den Laster zu bergen. Bei all diesen Übungen stellte das DRK Hattersheim mit seinem Mimen-Trupp die realistisch geschminkten Verletzten dar.